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Arbeit an sich selbst
Die Ängste – 2. Teil

 

„Die Ängste, wie wir es schon sagten, haben tausend Gesichter. Das Problem ist, dass ihnen die Menschen ihr nicht ein wahres Gesicht geben können; Sie erleiden sie, manchmal ernähren sie sie, aber sie erkennen sie nicht immer.

Wenn wir euch über die Ängste sprechen, ist es weil es notwendig sein wird, euer möglichstes zu tun um sie zu kennen und um sie auszurotten.

Wir werden den Fall einer der Ängste nehmen: Das fehlende Vertrauen in euch selbst. Wir werden versuchen, die Gründe dieses Fehlvertrauens zu studieren.

Das fehlende Vertrauen kann sich in mehreren Bereichen zeigen, davon, die Angst, das nicht verwirklichen zu können, was die anderen von euch erwarten; Sie könnten euren eigenen Wert unterschätzen, was in euch wirkliche Ängste erschafft, öfters versteckt, und das dann noch mehr euer fehlendes Vertrauen ernährt.

Diese Ängste können auch aus der frühen Kindheit kommen, und sogar von der Geburt. Ein Kind das auf die Welt kommt, verspürt alle Schwingungen dessen, was es umgibt; Es verspürt die Angst seiner Eltern und des Lebens generell. Es ist viel mehr auf die Angstschwingungen aufnahmefähig als die Erwachsenen, die oft in der Verkennung ihrer eigenen Ängste sind.

Bei seiner Geburt ist ein Kind viel sensibler auf die Schwingungen der Angst, weil es aus einer Welt kommt, auf der diese Angst nicht existiert, zumindest nicht als solche. Die Angst gibt es dort nicht, aber sie kann noch etwas andauern nach dem Tod des Menschen, weil die Seele noch dem Körper und dem Leben zu nahe ist.

Die Babys weinen nachts, weil sie Angst haben. Sie haben von dem Angst was sie vorausahnen und von dem was sie in den Schwingungen verspüren, und sie haben auch von der eigenen Existenz Angst, weil die kleinen Babys noch oft in Relation und in Verbindung mit ihrem alten Leben sind, sie haben die Fähigkeit, ihre Zukunft zu verspüren, nicht in seiner Gesamtheit, aber zu mehreren Experimentierungen die in ihrem Leben vorgesehen sind.

Ihr müsst also das Baby, das Angst hat, beruhigen und Ihr müsst vermeiden von der Angst vor ihm zu sprechen! Die Babys, die Kinder und die Jugendliche sind permanent in der Angst eingetaucht! Ihr macht das an, was Ihr „Fernseher“ nennt: die Angst wird hier permanent verbreitet! Ihr macht auch das Radio an, wo die Angst auch permanent verbreitet wird.

Solange die Angst die Angst ernährt vernichtet sie die Menschen! Solange es so sein wird, wird eure Welt nicht die Gelassenheit, die Freude, die Brüderlichkeit und die Liebe finden.

Habt Ihr euch die Frage gestellt: „Warum wird in den Nachrichten nur selten von den wunderbaren Dingen des Lebens gesprochen?“

Dazu gibt es mehrere Gründe. Es gibt einen Grund, der im tiefsten eines jeden Menschen wohnt. Da die Menschen nicht aus sich selbst das Angstgefühl herausholen können, wird diese Angst existieren und verlangt nur, sich selbst zu ernähren, sich von allen Schwingungen der Angst zu ernähren.

In welcher Weise ernähren die Menschen ihre eigene Ängste? Ganz einfach indem sie von gänzlich niedrigen Sachen begeistert sind, zum Beispiel Horrorfilme, von abscheulichen Verbrechen, oder begeistert von sensationellen Experimentierungen, usw.

In eurer Gesellschaft, wenn Unfälle geschehen oder schwere Ereignisse, kommen die Menschen wie zur „Treibjagd“, um zu schauen, zu fotografieren! Warum? Ganz einfach weil die Angst, die in ihnen ist, sich ernähren will, weil sie eine Angst von draußen braucht.

Wir haben davon noch nie gesprochen, aber jetzt müsst Ihr es wissen! Wenn Ihr darüber bewusst wärt, dass eure eigene Angst versucht, sich von äußeren Ängste zu ernähren, wärt Ihr viel aufmerksamer. Seid darüber bewusst, dass eure eigene Angst versuchen wird, sich von euren Verstöße zu ernähren, von eure Eifersucht und von der Missachtung zu euch selbst.

Wie wir es euch gerade sagten, die Angst hat tausend Gesichter; Sie ist immer sehr schlau um Nahrung zu finden. Also stellt euch die Frage!„

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