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Weisheitskurs
Lehrgang N°10

"  Wir werden versuchen euch beizubringen, eure Ängste besser zu erkennen, zu beherrschen, zu überwinden und umzuwandeln. Mit einer kleinen Erzählung, werden wir euch noch mehr helfen, diese Ängste besser zu beherrschen.

Die «primären» Ängste werden hauptsächlich durch euer Denkvermögen erzeugt. Angenommen, dass euer Denkvermögen in zwei geteilt sei; ein Teil erzeugt alles was Licht ist, positiv, und alles was Vertrauen ist; der andere Teil erzeugt alle Sorgen, von welcher Art auch immer, sämtliche Ängste vereint. Jeder der beiden Teile eures Denkvermögens will den andern beherrschen.

Das Ziel dieser Inkarnation, das Ziel der begonnenen Arbeit und die ihr weiterhin tut, besteht darin, so weit wie möglich den Teil eures Denkvermögens, der diese Ängste erzeugt und die wir als primitiv und zerstörerisch bezeichnen, zu erhellen. Diese Ängste wirken erheblich auf euren physischen Körper, sie fördern die Ausschüttung von Hormonen die vollständig lähmen und bis zu seiner Zerstörung führen können.

Ein kleiner Teil, dieser von den Menschen entdeckten Hormonen, nennt sich Adrenalin. Die vorschnell aufsteigenden Ängste sind durch diese Hormone erzeugt. Der Ausdruck « Hormon» ist übrigens nicht ganz der geeignete, dies befindet sich weit über dem was ihr analysieren könnt mit dem euch erlaubten in eurer aktuellen Evolution.

Wir werden euch die Geschichte eines jungen Mädchens erzählen, das in einem kleinen Dorf wohnt. Dieses Mädchen hat alles um glücklich zu sein, darunter, eine wunderbare Familie die es versteht und ihm hilft. Es ist intelligent jedoch sehr zart und von Ängsten durchdrungen. Ihr Leben ist nur mit illusorischen Ängsten erfüllt, mit Ängsten die es sich stetig hervorbringt und die es absolut nicht überwinden kann, was ihr Leben sehr stark beeinträchtigt

Ihre Eltern, verzweifelt da sie ihrer Tochter keinen Mut machen konnten, sagen ihr:

«Besuche den frommen Mann auf, den Weisen, der in unserem Dorf lebt, er wird dir helfen, dessen sind wir sicher!»

Das Mädchen will nicht hingehen da es befürchtet sich nicht ausdrücken zu können, der Situation nicht gewachsen zu sein, es befürchtet Dummheiten zu sagen. Seine Eltern indessen, in voller Liebe zu ihr, erreichen, sie etwas zu beruhigen und sagen ihm:

«Der fromme Mann wird dich nicht beurteilen, er wird dich annehmen so wie du bist, er wird dir helfen deine Ängste zu überwinden.»

Das Mädchen begibt sich also zum frommen Mann der am Ausgang des Ortes wohnt. Es tritt in ein leuchtendes, vollkommen weißes Haus ein und sieht, sitzend vor einem Tisch, ein Mann in einem gewissen Alter, strahlend vor Licht und Liebe. Er sagt zu ihm:

«Komm, setz dich zu mir hin!»

Das Mädchen, ganz schüchtern und völlig von Ängsten durchdrungen, setzt sich zu dem frommen Mann hin. Es hat Vertrauen, es fühlt sich ermutigt. Seine Ängste sind wie durch ein Wunder verschwunden, als hätte es sie an der Tür zurückgelassen. Es fühlt sich vollständig frei, leicht, glücklich und friedlich. Es sagt zum frommen Mann:

«Es ist außergewöhnlich, nie habe ich diesen Zustand der Fülle erlebt! Wie kann so etwas sein? Ich wünsche diesen Zustand der Fülle zu bewahren! Frommer Mann, ich bitte sie mir zu helfen. Wie kann ich erreichen, mich vollständig all dieser Belastungen, all dieser Ängste, all dieser Fessel zu entledigen?»

Darauf antwortete ihm der fromme Mann:

«Mein Kind, verstehe, dass du selbst all diese Ängste hervorbringst die dich bedrücken! Es sind die Inhalte der Gedanken die zur Wirklichkeit werden. Seit deiner kleinsten Kindheit hast du schon und immer die Ängste hervorgebracht die dich begleiten! Sie sind so nahebei dir, dass du sie ernährst. Sie wollen, dass du sie anerkennst, im schlechten Sinne natürlich! Sie möchten permanent in voller Aktivität bleiben!

Also machen wir beide ein kleines Spiel, du beginnst all deine Ängste an diesem Tisch einzuladen, du beginnst ein Zwiegespräch mit jeder von ihnen, du servierst ihnen ein Mahl, und du wirst sie fragen warum sie dich bedrücken, warum sie dich foltern, warum sie dich verhindern, glücklich zu sein! Zu Beginn werden sie dir keine Antwort auf deine Fragen geben, sie werden sogar über deine Fragen lachen. Sie wollen nicht sterben, du hast ihnen das Leben gegeben! Allmählich wird sich das Zwiegespräch zwischen ihnen und dir einstellen, du wirst sie mehr und mehr erkennen, den Ursprung dieser Ängste verstehen, sowie die Art und Weise wie du sie erzeugt hast.

Diese erste Lektion ist ausreichend, geh nach Hause und Morgen kommst du wieder!»

Das Mädchen zieht sich zurück und kaum hat es die Schwelle überschritten, sind seine Ängste zurückgekommen, bestürmen und quälen es, brennen in ihm, und es ist wieder sehr unglücklich. Jedoch, da der fromme Mann ihm sagte, tags darauf wieder zu kommen, sagt es sich: Morgen wird es besser gehen, er wird mir helfen!

Indessen fühlt es sich etwas erleichtert, etwas beruhigt, es verbringt eine sehr ruhige Nacht und ist voller Ungeduld den frommen Mann tags darauf wieder zu treffen. Dieser Tag kommt, und mit großer Aufregung kehrt es zu ihm zurück. Das gleiche Wunder geschieht! Sobald es die Schwelle überschreitet, verschwinden alle Ängste. Dann stellt es dem frommen Mann einfach folgende Frage:

«Warum, frommer Mann, verschwinden alle meine Ängste sobald ich die Schwelle deines Hauses betrete?»

Er antwortet ihm:

« Hier befindet sich kein Platz für die Ängste, es gibt nur Platz für Vertrauen, für Frieden und für Freude, und selbst wenn du deine Ängste in meine Wohnung einlädst, werden sie dir keinen Schmerz verursachen! Du beobachtest sie ganz einfach!

Nun wirst du erneut deine Ängste einladen, mit dem Bewusstsein, dass du sie in Wirklichkeit nicht mehr befürchtest. Diskutiere mit einer jeden und verstehe die Art nach der du sie tatsächlich erzeugt hast. Du wirst verstehen, dass dich keine Angst in Wirklichkeit erreichen kann, es sei den du hast den Wunsch erreicht zu werden!

Nimm eine Angst nach der Andern, spiel mit ihr, mach sie lächerlich. Sie wird daran solchen Anstoß nehmen, dich nicht mehr aus dem Gleichgewicht zu bringen, dass sie fortgeht, dass sie verschwindet, dass sie dich verlassen wird, denn sie wird dir nichts mehr nehmen können da du ihr nicht mehr erlaubst irgendetwas aus deinem Leben zu nehmen.»

Darauf beginnen der fromme Mann und das Mädchen, Angst um Angst zu betrachten. Es diskutiert, mal mit der einen Angst, mal mit der Andern, es spielt mit ihnen, lacht über seine Ängste. Es sagt:

« Aber Schließlich! Wieso konnte ich vor einer Wirklichkeit die nicht existiert solche Angst haben?»

Allmählich beginnt es zu denken:

«Nun glaube ich keine Angst mehr zu bekommen.»

Der fromme Mann sagt zu ihm:

«Kehre zu dir zurück und komme morgen wieder.»

Das Mädchen kehrt zurück, doch nach einigen Schritten kommen gewisse Ängste wieder auf. Es sagt sich:

«Aber, beim frommen Mann habe ich mit ihnen gespielt! Ich hatte keine Ängste mehr, warum kommen sie zurück? Es sind weniger, jedoch warum kommen sie ohne Unterlass zurück, wo ich sie doch verjagt habe?»

Viel freier jedoch als am ersten Tag, kehrt es zurück und schläft friedlich, immer noch sehr ungeduldig den frommen Mann wieder zu sehen.

Kommt der dritte Tag. Es klopft an der Tür des frommen Mannes, es tritt ein und findet ihn mit einem herrlichen Lächeln, er sagt zu ihm:

«Nun kann ich dir mitteilen, dass du geheilt bist; du kannst deine Ängste zu Tisch einladen so oft du es wünschst, du kannst mit ihnen spielen jedoch haben sie keine Macht mehr über dich, weil wir gemeinsam bis zu ihren Wurzeln gehen werden, bis zu ihrem Ursprung und wie bei einem Spiel, werden wir sie ablegen, wir werden sie ans Tageslicht bringen, wir werden sie mit dem göttlichen Licht erleuchten; ich werde dir das Wesentliche beibringen welches darin besteht, dich zu lieben und auch deine Ängste zu lieben. Liebst du deine Ängste, so verschwinden sie! Bist du noch immer in der Furcht, dass sie dich bestürmen, so gibst du ihnen Energie um stets weiterzuleben und du wirst sie nie loswerden! Wenn du sie liebst, sie anerkennst, mit ihnen liebevoll diskutierst während sie noch anwesend sind und zwar bis zum Zeitpunkt wo sie endgültig verschwinden, werden sie nicht die geringste Macht über dich besitzen!

Du sollst alles was aus dir hervorgeht, lieben, sei es nun der finstere oder der Lichtteil. Die Liebe ist der einzige Schlüssel. Siehst du, in dieser Wohnstätte entwickle ich die Liebe, mit Liebe begieße ich jeden Morgen den Garten den ich um mich herum angelegt habe; also, in diesem Garten der Liebe gibt es nur Platz für Blumen der Liebe, nur für die Liebe in all ihren Formen und die Ängste können die Schwelle nicht überschreiten! Deswegen blieben sie vor der Tür, als du diesen Ort betreten hast. Lerne, alles was du bist zu lieben, lerne, die dunkle Seiten deines Wesen zu lieben um sie in der universellen Liebe aufzulösen.»

Der fromme Mann fügt hinzu:

Nun kannst du gehen, viel später wirst du wiederkommen, ganz einfach, um zu sehen wie es um dich steht! Gehe mit Vertrauen, jedoch bediene dich der Liebe. Du hast gelernt mit deinen Ängsten zu diskutieren, du hast gelernt sie zu erkennen, du hast gelernt sie nicht mehr zu fürchten, nun lerne sie zu lieben, und gleich dem Schatten den das Licht immer absorbiert, werden deine Ängste aufgelöst.»

Das Mädchen geht fort, vollkommen ermutigt. Zuversichtlich verlässt sie das Haus, es ist etwas besorgt, rasch jedoch beruhigt es dieses ängstliche Gefühl, diesen kleinen Zweifel. Es fühlt sich leicht, umgewandelt, zuversichtlich und in ihr entsteht eine Liebe, die es sich nicht mal bewusst war zu besitzen. Es geht singend fort, mit der Absicht, sollte eine neue Angst «zum Vorschein kommen», wird es mit ihr sprechen und sie fragen:

«Was willst du von mir? Was erwartest du von mir? Wenn du mich verwirren willst, mich unsicher machen willst, bist du auf dem Holzweg denn ich liebe dich so wie du bist! Nimmst du also meine Liebe an, dann werde mein Gefährte und wandle dich in Mut, in Vertrauen und in Stärke um!»

Das Mädchen bedurfte nicht mehr des Meisters, des frommen Mannes, es hat vollständiges Vertrauen in sich, es hat begriffen, dass die Ängste, welche es auch sein mögen, woher sie auch kommen, (ob sie von dieser oder von den Vergangenen Existenzen herkommen), es nicht mehr erreichen konnten, keine Macht mehr über es hatten, dass es sie liebte.

Ihr könnt alle finsteren Energien die sich in euch befinden, in Licht umwandeln. Vielleicht ist es schwierig euch zu verstehen geben, dass ihr das was ihr «Ängste» nennt, lieben müsst, jedoch ist es die einzige Möglichkeit sie aufzulösen, euch ihrer zu entledigen und sie in Kraft und Vertrauen umzuwandeln.

 Wir verlangen von euch nicht, all eure Ängste zu Tisch zu bitten!Ladet sie eine nach der anderen ein, es wird leichter zu handhaben sein da ihr nicht den frommen Mann bei Tisch habt! Ladet sie ein, sprecht laut oder mit gedämpfter Stimme mit ihnen, versucht sie zu verstehen, versucht sie zu lieben und habt keine Angst davor. Habt keine Angst vor den Ängsten!

 Es gibt auch heilsame Ängste, jedoch zurzeit betreffen sie euch nicht. Die großen Ängste die ihr erzeugt um euer Leben zu retten, die Ängste die ihr in einer dramatischen Situation empfindet sind ganz selten. Ihr könnt auch die Ängste dieser Art lieben um die Beherrschung zu bewahren und die schwierigen Situationen besser zu meistern.

Die Angst lähmt euch, nimmt euch jede Möglichkeit der Analyse und der Untersuchung. Selbst wenn ihr euch manchmal denkt «ich versuche zu verstehen, ich analysiere sehr genau», analysiert ihr nur einen Teil des Phänomens der Angst.

Man muss auch miteinbeziehen, dass ihr zurzeit,mehr und mehr den Ängsten gegenübergestellt werdet, jedoch Ängste die sich bisher noch nicht in dieser Form dargestellt haben wie sie es zurzeit tun.

Stellt euch vor, einen Kristall mit tausend Facetten zu sein, dass ihr eine Facette auf einmal reinigt! Es ist eine beachtenswerte Arbeit, eine Präzisionsarbeit, eine Goldschmiedekunst, eine Arbeit von Geduld und Liebe. So bald ihr eine Facette poliert habt, umgeändert, im Höchstmaß gereinigt, wird es noch andere zum polieren, zum umwandeln geben! Bevor ihr die Vollkommenheit erreichen werdet, beansprucht sie eine beträchtliche Arbeit, eine sehr große Beständigkeit.

Nun, jeder von euch ist zurzeit bei dieser Arbeit des Polierens, der Verbesserung. Die Ängste in euch werden noch und noch hochkommen, aber ihr werdet lernen sie gut zu verwalten, sie gut verstehen.

Wir möchten euch gerne bitten (und durch diese kleine Geschichte hoffen wir, es euch verständlich gemacht haben), zu versuchen, all dies nicht zu sehr zu mentalisieren, denn je mehr ihr eure Ängste mentalisiert, umso mehr Kraft und Energie werdet ihr ihnen geben. Gewiss soll man versuchen zu verstehen, aber auch geschehen lassen.

 Niemals sollt ihr euch auf eine Situation fixieren, da ihr sonst der finsteren Seite eures Wesens Kraft verleiht.

Wir nennen sie «finstere Seite» im Gegensatz zur «Lichtseite» denn es sind, zum jetzigen Zeitpunkt, zwei notwendige Seiten um das Leben zu experimentieren, um permanent eure verschiedenen Verhaltensweisen zu überwinden. Vom Zeitpunkt an wo ihr versteht, wo ihr nicht urteilt, sind für euch die Dinge viel einfacher, viel leichter ».

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